Auf dem Markt sind zahlreiche Arten von polsternden, aufblasbaren Verpackungsmaterialien erhältlich, hauptsächlich Luftpolsterbeutel, Perlwatte, Schaumstoffplatten, Luftpolsterfolie usw. Sie werden häufig als Polstermaterial für die Verpackung verschiedenster Produkte verwendet.
Im Produktions- und Alltagsleben gewährleistet das Material des Puffer-Airbags die Sicherheit beim Warentransport. Doch wie wählt man das richtige Material für den Puffer-Airbag aus? Heute stelle ich Ihnen einige Methoden vor.
Bei der Auswahl des Materials für Luftpolsterkissen definieren wir zunächst unsere Anforderungen. Es gibt viele Arten von luftgefüllten Polsterkissen für Verpackungsmaterialien, wie z. B. aufblasbare Kissen, Perlwatte, Schaumstoffplatten, Luftpolsterfolie usw. Unterschiedliche Materialien haben unterschiedliche Anwendungsbereiche; wir müssen das geeignete Material entsprechend den zu transportierenden und zu verpackenden Gütern auswählen.
Um die Qualität des Puffer-Airbag-Materials zu beurteilen, ist eine genaue Betrachtung des Materials erforderlich. Je nach Qualität des verwendeten Materials wirkt es unterschiedlich. Man kann von außen erkennen, ob das Material trüb und verunreinigt ist oder ob es relativ sauber und robust wirkt. In diesem Fall sollte man es genauer untersuchen.
Zweitens muss geprüft werden, ob die verschiedenen Kennwerte des Verpackungsmaterials der mit Luft gefüllten Polsterbeutel den Normen entsprechen. Dazu gehören Druckfestigkeit, Zähigkeit und Festigkeit des Materials sowie die Stoßfestigkeit beim Transport. Dies sind die grundlegenden Anforderungen an das Material der Polsterbeutel. Anhand dieser Kennwerte lässt sich feststellen, ob das Material unseren Anforderungen genügt.
Es ist wichtig, die Feuchtigkeitsbeständigkeit des Materials der Luftpolsterkissen zu berücksichtigen und zu beachten, da dies eine entscheidende Funktion des Materials darstellt. Ist das Material der Luftpolsterkissen leicht feucht, beeinträchtigt dies nicht nur die Qualität unserer Lagerprodukte, sondern verursacht auch erhebliche unnötige Verluste.
1. Das Aufblasvolumen des Pufferairbags sollte nicht zu groß sein.
Viele denken vielleicht, dass ein mit Luft gefüllter Pufferairbag umso besser ist, je mehr Luft er enthält. Tatsächlich beruht diese Annahme auf einem Missverständnis.
Mehrere Experimente haben gezeigt, dass die Dämpfungsleistung eines Luftkissens gut ist, wenn es zu 85 % mit Luft gefüllt ist. Wird es weiter aufgepumpt, steigt der Druck im Inneren, was dazu führen kann, dass es beim Transport von Gütern platzt.
2. Mit Luft gefüllte Pufferbeutel für Verpackungszwecke dürfen nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt werden.
Dies ist ein häufiges Problem aller Marken von aufblasbaren Kissen, da einige der Substanzen im Kissen bei Sonneneinstrahlung chemisch reagieren und sich zersetzen und dann bei Gebrauch oxidieren, was zu einer Verfärbung des Kissens führt, wodurch es spröde wird und der Druck, dem es standhalten kann, begrenzt wird.
3. Der Pufferluftbalg darf nicht in einer stark alkalischen Umgebung transportiert werden.
Obwohl Luftpolsterkissen eine gute Dämpfungsleistung aufweisen und weit verbreitet sind, können sie in bestimmten Fällen nicht transportiert werden. Dies gilt beispielsweise für starke Basen mit einem pH-Wert über 7. Tritt während des Transports ein Leck auf, zersetzen sich diese Substanzen sofort und gefährden den Transport anderer Güter erheblich. Daher müssen für den Transport starker Säuren und Laugen spezielle Transportwege genutzt werden.